Dienstag, 18. Februar 2014

Tag 37 - der 24. Dezember und somit Weihnachten


Heute war also Weihnachten bzw. Heilig Abend.
Und heute sollte das Haus gleich mal durch ein mittelgroßes Fest mit insgesamt 11 Leuten eingeweiht werden.
Das bedeutet viel Vorbereitung im Essensbereich.
Unmöglich für mich, dies ohne Dunstabzugshaube angehen zu wollen.
Infolgedessen sah mein Heilig Abend Vormittag also so aus, dass ich die Inselesse aufgehängt habe. Mal was anderes ;)

Wir hatten ein schönes Fest, das Essen war lecker und reichlich und die Gäste blieben nicht zu lange – besser ging es schon fast nicht mehr.
Ich wollte die Zeit nämlich eigentlich nutzen um mal endlich in Ruhe in wenig TV zu schauen – weil bisher schaute man zwar auch, aber es war auf Grund der Situation irgendwie ein „stressiges“ Fernsehen.
Viel genutzt hat es aber nicht – ich glaub ich bin nach einer guten halben Stunde auf der Couch weg gepennt :D

Tag 35+36 - schrauben, bauen, einräumen


Wir hatten ja logistisch soweit sinnvoll die Möbel aufgebaut / zusammengebaut, dass bereits ordentlich verräumt werden konnte.
Dorina hatte dies auch bewusst ausgenutzt, ich hörte die jeden Tag spätestens um 06:00 Uhr morgens unten los legen.
Während sie verräumte waren meine Aufgaben zusammenschrauben, anschrauben, anbohren und sonstiges.
Es gab permanent und an jeder Ecke immer und überall was zu tun.
Da es ja immerhin kurz vor Weihnachten war und wir beide Elternteile nebst Geschwistern direkt einladen wollten an Heilig Abend arbeitet wir beide mit Vollgas.

Natürlich nicht ohne ab und an mal aneinander zu geraten. Primär war hierbei ich der Aggressor, das muss ich zugeben. Die letzte Zeit hat einfach extrem viel Kraft und Nerven gekostet.
Für einen „Schlüsselfertigbau“ – das war vielleicht etwas blauäugig – gab es dann im Endeffekt für mich als Bauherren doch immer wieder zu tun, sei es Anrufe, Rückfragen, Mails oder sonstige Koordination...

Tag 34 – Ein/Umzug in Eigenregie


Pünktlich um 08:00 Uhr kam der Vater von Dorina im 12-Tonner vorgefahren.
Die anfänglich übersichtliche Helfergruppe wuchs dann im Verlauf des Vormittags von 3 bzw. 5 auf 8 Leute an, so dass alles mehr oder weniger zügig den Weg vom 2. Stock in den LKW fand.
Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen. War ein Umzug halt ;)
Wobei mir so zum lachen nicht wirklich war.
Auch wenn ich erst 2 Umzüge hinter mir habe, so ist das für mich ein unglaublich anstrengender und stressiger Vorgang während dem ich wie ausgewechselt, motzig und miesepetrig bin. Kurzum, ich HASSE Umzüge.

Während die Helfer schon mal vor fuhren fand in Sexau noch die Wohnungsübergabe statt.

In Ringsheim angekommen war die eine Hälfte schon am fleißigen rein tragen, während sich die andere Hälfte mit Gulaschsuppe, Brot und Kaffee stärkte.

Gegen 16:00 Uhr war der LKW leer – jedoch hatte ich diverse Sachen aus meiner Wohnung eingelagert welche auch noch geholt werden sollten.
In Anbetracht dessen dass zwischenzeitlich überall etwas rum stand und man kaum laufen konnte entschieden wir uns aber dafür diese Dinge zu einem anderen Zeitpunkt und im kleineren Maß zu holen.
Stattdessen hieß es auf- und zusammenbauen was das Zeug hält.

Um 22:00 Uhr saßen wir gemütlich (im Rahmen dessen was möglich war) am Esstisch und ließen uns die von unserem Lieblingsitaliener gebrachte leckere Pizza und Salat schmecken.

WIR WAREN / SIND TATSÄCHLICH DRINNEN :D