Dienstag, 18. Februar 2014

Tag 35+36 - schrauben, bauen, einräumen


Wir hatten ja logistisch soweit sinnvoll die Möbel aufgebaut / zusammengebaut, dass bereits ordentlich verräumt werden konnte.
Dorina hatte dies auch bewusst ausgenutzt, ich hörte die jeden Tag spätestens um 06:00 Uhr morgens unten los legen.
Während sie verräumte waren meine Aufgaben zusammenschrauben, anschrauben, anbohren und sonstiges.
Es gab permanent und an jeder Ecke immer und überall was zu tun.
Da es ja immerhin kurz vor Weihnachten war und wir beide Elternteile nebst Geschwistern direkt einladen wollten an Heilig Abend arbeitet wir beide mit Vollgas.

Natürlich nicht ohne ab und an mal aneinander zu geraten. Primär war hierbei ich der Aggressor, das muss ich zugeben. Die letzte Zeit hat einfach extrem viel Kraft und Nerven gekostet.
Für einen „Schlüsselfertigbau“ – das war vielleicht etwas blauäugig – gab es dann im Endeffekt für mich als Bauherren doch immer wieder zu tun, sei es Anrufe, Rückfragen, Mails oder sonstige Koordination...

1 Kommentar:

  1. Ja, dass mit dem Stress trotz Fertighaus hab ich mir vorher auch anders und einfacher vorgestellt. Falls es dich beruhigt: Mir bzw. uns wächst zeitweise auch alles über den Kopf. Ist ja nicht so, als hätten wir nicht noch nebenher einen Vollzeitjob und pendeln jeden Tag ne Stunde hin und ne Stunde zurück. Da ist es manchmal nicht einfach, alles unter einen Hut zu bekommen und immer freundlich zu bleiben, wenn mal wieder Handwerker unangemeldet auftauchen und SOFORT ins Haus müssen. ;-) Aber ihr habts ja nun geschafft! Genießt es!!! Liebe Grüße, Ina

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